Ich stolpere in letzter Zeit immer öfter über Diskussionen zu KI-Tools im Internet und frage mich ehrlich, wo für uns Nutzer eigentlich die Grenze liegen sollte. Klar, vieles ist technisch beeindruckend, aber ich habe manchmal das Gefühl, dass die Entwicklung schneller läuft als unser Nachdenken darüber. Besonders bei Bild- und Content-Tools frage ich mich: Reicht es, wenn Anbieter einfach Nutzungsregeln hinschreiben, oder braucht es wirklich klare gesetzliche Vorgaben? Mich interessiert, wie ihr das seht, gerade auch aus persönlicher Erfahrung mit solchen Tools oder Plattformen.
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Gute Frage, Markus, die beschäftigt mich auch schon eine Weile. Ich arbeite beruflich im digitalen Umfeld und sehe täglich, wie locker manche Leute mit KI-Tools umgehen, ohne groß über Folgen nachzudenken. Technisch ist vieles faszinierend, keine Frage. Aber ethisch wird es schwierig, sobald reale Personen, Bilder oder Identitäten ins Spiel kommen. Ich habe mir aus Neugier mal verschiedene Tools angeschaut, unter anderem auch Seiten wie clothoff
, einfach um zu verstehen, was aktuell möglich ist. Dabei merkt man schnell: Die Technik an sich ist nicht „böse“, aber sie kann sehr leicht missbraucht werden. Aus meiner Sicht reicht Selbstregulierung nicht mehr aus. Klare Regeln, Transparenz darüber, was erlaubt ist, und vor allem Aufklärung der Nutzer wären extrem wichtig. Sonst bleibt alles eine Grauzone, in der Verantwortung ständig weitergeschoben wird.